Willkommen auf der Sternwarte Hochbärneck!
Unsere
Sternwarte liegt auf einer Hochalm in der reizvollen Landschaft des
niederösterreichischen Naturparks Ötscher-Tormäuer im Gemeindegebiet von
St. Anton a.d. Jeßnitz auf ca. 925 m Seehöhe. Die Sternwarte besteht
aus zwei Beobachtungshütten mit Abrolldach und einer Aufenthaltshütte.
Das
Grundstück hat ein Ausmaß von 400 m² und befindet sich nahe dem Almhaus
Hochbärneck im Naturpark Ötscher-Tormäuer. Hier, in ca. 900 m Seehöhe,
streift der Blick über weitläufige Almböden bis hin zum Hausberg des
Mostviertels, dem 1893 m hohen Ötscher. In dieser einmalig erhaltene
Naturlandschaft am Hochbärneck und fernab störender Lichtquellen
präsentiert sich der Sternenhimmel in voller Pracht. Mit Unterstützung
der Gemeinde St. Anton an der Jeßnitz, dem Weideverein, dem Betreiber
des Almgasthauses, dem Land Niederösterreich, dem Dorferneuerungsverein
St. Anton und zahlreichen Sponsoren entstand hier - unter Aufsicht eines
Landschaftsplaners - unsere Sternwarte.
Wie alles begann...
Initiator, Errichter und
Betreiber der Sternwarte ist der Verein "Astro-Station Hochbärneck" der
10.3.2003 von einem engagiertem Proponenten-Team gegründet wurde. Seit
2003 war der Verein bestrebt, die erforderlichen Genehmigungen und
finanziellen Mittel zu erhalten um mit der Bauphase zu beginnen. Nach
harter Vorarbeit war es dann soweit und der Bau konnte begonnen werden.
Für alle die Interesse zeigen ...
Von Anbeginn war der Verein, die
Gemeinde St. Anton a.d. Jeßnitz, der Dorferneuerungsverein und die
Betreiber des Almhauses Hochbärneck bestrebt die Öffentlichkeit in das
Projekt zu integrieren. Am 22. Mai 2004 war es dann soweit, und die
Station konnte im Beisein des Bürgermeisters offiziel eröffnet werden.
Beobachtungen und Vorträge
Seit der Eröffnung ist die Astrostation
für Interessierte, Naturliebhaber, Wanderer, Schulen, Jugend und alle
Sternfreunde geöffnent und bereitet so manchen Gästen - darunter auch
Prominente - eine unvergessliche Sternennacht. Beobachtungen werden
durch qualitativ hochwertige Vorträge und Diashows der eigenen
Astrophotographien ergänzt.